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Jährlich sterben in Deutschland
- mindestens 110.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums,
- weitere 40.000 Menschen sterben an den Folgen schädlichen Alkoholkonsums,
- und etwa 1300 Todesfälle im Jahr geschehen in Folge illegalen Drogenmissbrauchs
(Quelle: BZgA Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung).
Die Ergebnisse einer Umfrage zur „Gefährdung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Sucht und Drogen“ haben ergeben, dass acht von zehn Befragten mindestens einen Jugendlichen kennen, der von Sucht betroffen ist; sechs von zehn kennen sogar mehr als einen betroffenen Jugendlichen. 53% der Befragten sehen Alkohol als die gefährlichste Droge für Jugendliche – und zwei Drittel glauben, dass „Erwachsene in Erziehungsverantwortung“ Jugendliche nicht zu einem angemessenem Umgang mit Drogen anhalten können. (Quelle: QiDS – Qualifizierungsinitiative Drogen- und Suchtprävention - ein länderübergreifendes gemeinsames Forschungs-, Entwicklungs- und Evaluierungsprojekt.)
Gesunde Schule e. V. unterstützt gerne glaubwürdige Kampagnen und Aufklärugnsinitiativen zur Sucht- und Drogenprävention.
Darüberhinaus sind wir davon überzeugt, dass alle Formen der kausalen Prävention den nachhaltigsten Beitrag leisten können, um Drogen- und Suchtproblematiken erst gar nicht aufkommen zu lassen. Kausale Prävention geht davon aus, dass Menschen, die psychisch und sozial im Gleichgewicht sind, weniger anfällig für Suchtentstehung und Drogenkonsum sind. Die gewählten Aktivitäten richten sich dabei auf ein stabiles Umfeld, ein angemessenes Selbstbewusstsein und einen hohen Grad an sozialer Geborgenheit.
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